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Die Twister II macht den Einstieg zum Springen wirklich einfach. Aufgrund des Segelschnittes liftet die Twister II in einem großen Bereich des oberen Windfensters. Da der Kite nicht unbedingt an einer bestimmten Stelle des Windfensters positioniert werden muss, ist es nicht sehr schwierig, Auftrieb für amtliche Sprünge zu generieren. Wenn der Kite Richtung Zenit gesteuert wird, spürt man direkt den soft einsetzenden Lift. Das erlaubt eine gute Kontrolle bei Springen, die man für Rotationen und andere Tricks benötigt.
Die Twister II ist ein Kite, der ein sehr gutes Feedback liefert, auch wenn er nur über die Steuerleinen gelenkt wird. Deshalb ist die Twister II auch sehr gut für das Fliegen mit einer optional erhältlichen Bar geeignet. Das Lenken ausschließlich über die Steuerleinen (rechts/links ziehen) ist gerade für Einsteiger einfacher und bringt außerdem die nötige Fluggeschwindigkeit für Jumps. Wer mehr Übung hat, setzt die Bremsleinen ein, um noch mehr Lift zu erzeugen. Dann macht die Twister II beim Springen mit dem ATB oder einem Freestylebuggy richtig Laune!
Auch in einer leichten Brise bringt die Twister II mit etwas Erfahrung jede Menge Spaß.
Im Verhältnis zu ihrer Leistung legt die Twister II ein äußerst stabiles Flugverhalten an den Tag. Überfliegt der Kite im Zenit oder am Windfensterrand, kollabiert die Twister II nicht sofort, sondern wandert wieder brav in das Windfenster zurück. Dieses verlässliche Flugverhalten gibt dem Einsteiger beim Lernen viel Sicherheit und gewährleistet auch bei böigem Binnenlandwind jede Menge Spaß.
Hat man die Twister II in allen Situationen voll im Griff, liefert der Kite reichlich Power und Hangtime ohne Ende. Egal, ob mit Handles oder an der Bar geflogen, lassen sich die eigenen Grenzen bis ans Limit ausloten. Richtig los legt die Twister II dann in ihrem jeweils angegebenen oberen Windbereich. Dann macht die Twister II ihrem Namen alle Ehre…
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